Die AGB (allgemeinen Gesch√§fts Bedingungen) sind im Internet unter¬†http://www.virtualonlinemarketing.de/agb/¬†jederzeit frei abrufbar. Der Kunde erkennt die AGB der Firma Virtual Marketing sowohl auf Angeboten, Auftragsbest√§tigungen als auch bei Online-Angeboten und Buchungen an. Der Kunde kann die AGB jederzeit unter¬†http://www.virtualonlinemarketing.de/agb/¬†einsehen und sich ausdrucken. Virtual Marketing ist berechtigt seine AGB jederzeit mit einer angemessenen Ank√ľndigungsfrist zu √§ndern oder zu erg√§nzen. Die Ank√ľndigung erfolgt ausschlie√ülich Online durch die Ver√∂ffentlichung im Internet auf den Seiten von Virtual Marketing. Widerspricht der Kunde den ge√§nderten oder erg√§nzten Bedingungen nicht innerhalb von zwei Wochen nach deren Ver√∂ffentlichung im Internet, so werden die ge√§nderten oder erg√§nzten Bedingungen wirksam. Widerspricht der Kunde fristgem√§√ü,¬†ist die Firma Virtual Marketing berechtigt, den Vertrag zu dem Zeitpunkt zu k√ľndigen, an dem die √Ąnderungen der AGB in Kraft treten sollen.

§ 1 AGB und Vertragsvereinbarungen der Virtual Marketing

1.1 Alle Leistungen erfolgen ausschlie√ülich auf Grundlage dieser AGB. Nebenabreden jeglicher Art sind ausdr√ľcklich nicht Vertragsbestandteil.

1.2 Eventuelle Angebote der Firma¬†Virtual Marketing¬†sind stets unverbindlich. Eine Bestellung gilt erst als angenommen, wenn¬†Virtual Marketing¬†schriftlich oder fernm√ľndlich dies best√§tigt hat. Die Grundlage des Leistungsumfangs ist die Auftragsbest√§tigung oder der Dienstleistungsvertrag. √Ąnderungen des Auftrages kommen nur durch eine weitere Auftragsbest√§tigung oder eine schriftliche Vereinbarung zustande.

1.3 Gegenteiligen Erkl√§rungen des Kunden bez√ľglich der Wirksamkeit seiner Gesch√§fts- oder Einkaufsbedingungen werden hiermit widersprochen.

1.4 F√ľr alle Rechtsgesch√§fte mit uns, sind die folgenden Bestimmungen ma√ügebend. Mit Annahme der ersten Leistung/Lieferung erkennt der Kunde die ausschlie√üliche G√ľltigkeit unserer Bestimmungen an, auch bei entgegenstehendem Wortlaut seiner Gesch√§ftsbedingungen, es sei denn, dass etwas anderes schriftlich vereinbart ist.

1.5 Angestellte und Vertreter von¬†Virtual Marketing¬†sind nicht befugt, m√ľndliche Zusicherungen zu geben oder m√ľndliche Vereinbarungen zu treffen, die √ľber den Inhalt dieser AGB hinausgehen.

¬ß 2 Verg√ľtung, Angebote, Auftragsbest√§tigung & Zahlungsbedingungen

2.1 Die Bezahlung der Waren und Dienstleistungen erfolgt gemäß den Zahlungsbedingungen von Virtual Marketing

2.2¬†Virtual Marketing¬†ist berechtigt, sofern nicht anders Vereinbart, Teile des Projektes z.B. Konzepterstellung, Anfertigung von Entw√ľrfen oder Layout arbeiten, Produktion oder Produktionsabwicklung und Programmierarbeiten gesondert in Teilen mit Fertigstellung unabh√§ngig voneinander abzurechnen und in Rechnung zu stellen. Die Verg√ľtung ist ohne Abzug bei Abnahme der Teilarbeiten sofort f√§llig.

2.3 Bei Auftr√§gen mit einem Auftragsvolumen von √ľber 1000,- EURO ist Grunds√§tzlich eine angemessene Abschlagszahlung in H√∂he von min. 25% des gesamt Auftragsvolumens bei Auftragserteilung zu leisten.

2.4 Weitere Abschlagszahlungen werden je nach Auftrag (z.B. mit erhöhter finanzieller Vorleistung durch Virtual Marketing) gesondert festgelegt und im Angebot oder Auftrag ausgewiesen.

2.5 Gew√§hrte Ratenzahlungen verlieren mit der dritten ausstehenden Zahlung der festgelegten monatlichen Rate infolge ihre G√ľltigkeit und der Gesamtbetrag wir sofort f√§llig.

2.6 Die Rechnungsstellung bei Webprojekten (Website-Erstellung/Webshop-Erstellung) erfolgt mit Fertigstellung des Projektes aber spätestens max. 30 Tage nach Auftragserteilung/Auftragsbestätigung, sofern Vertraglich nicht anders festgehalten, unabhängig davon ob das Projekt wegen mangelnder Zuarbeit (Video, Bild- und Textmaterial etc.) des Auftraggebers termingerecht fertiggestellt werden kann.

2.7 Kann ein Projekt durch Verschulden des Kunden nicht beendet werden, verpflichtet sich der Kunde,¬†Virtual Marketingzu 65% f√ľr den entstandenen Ausfall zu entsch√§digen. Bereits geleistete Arbeiten bzw. Teile des Projektes werden zu 100% in Rechnung gestellt.

2.8 Bei Zahlungsverzug kann¬†Virtual Marketing¬†Verzugszinsen in H√∂he von 6% per Mahnung √ľber dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Postbank verlangen. Die Geltendmachung eines nachgewiesenen h√∂heren Schadens bleibt davon unber√ľhrt.

2.9 Hat der Kunde zum F√§lligkeitstermin keine Zahlung geleistet und f√§llt in Zahlungsverzug, hat er f√ľr eine darauffolgende Mahnung von¬†Virtual Marketing¬†den jeweils erforderlichen Mehraufwand (Mahngeb√ľhr) in H√∂he von 10,00 EURO (zzgl. der jeweils g√ľltigen MwSt.) zu tragen.

2.10 Ist ein Kunde trotz F√§lligkeit und Mahnung weiterhin s√§umig, ist¬†Virtual Marketing¬†berechtigt die Einrede der Nichterf√ľllung des Vertrages geltend zu machen und dem Kunden Lieferung der Beauftragten Leistungen bis zur Begleichung der offenen Betr√§ge zu verweigern und bei Online- Internetdienstleistungen den Zugang zum Webserver, sowie Internet-Pr√§senzen bis zur Begleichung der offenen Betr√§ge zu sperren.

2.11 Die Begleichung der an Virtual Marketing beauftragten Leistungen erfolgt, sofern nichts anderes schriftlich Vereinbart ist, nach Rechnungsstellung durch 
Virtual Marketing .

2.12 Der Kunde willigt ein, gegebenenfalls am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Diese Lastschriftvereinbarung gilt f√ľr alle bei¬†Virtual Marketing¬†bestellten Leistungen und erstreckt sich auch auf nachtr√§glich anfallende und variablen Entgelte sowie sonstige Kaufpreise.

2.13 Internetdienstleistungen, wie z.B. Domainhosting, Providing usw. sind ausschließlich per Lastschriftverfahren möglich.

§ 3 Eigentumsvorbehalt

3.1 Der Kaufgegenstand sowie die Leistung bleibt bis zur vollst√§ndigen Bezahlung Eigentum von der Firma¬†Virtual Marketing¬†. Vor Eigentums√ľbertragung ist eine Verpf√§ndung, Sicherungs√ľbereignung, Verarbeitung oder Umgestaltung ohne ausdr√ľckliche Einwilligung von der¬†Virtual Marketing¬†nicht zul√§ssig.

§ 4 Preise

4.1 Der im jeweiligen Angebot, Auftragsbest√§tigung und Rechnungen angegebene Preis f√ľr den Kaufgegenstand oder die Verg√ľtung von Grafik, Design, Layout und Programmierleistungen sowie Verg√ľtungen sonstiger durch den Kunden in Anspruch genommenen Dienstleistungen sind Nettobetr√§ge, die zuz√ľglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zu zahlen sind. Liefer- und Versandkosten werden, sofern nicht anders Vereinbart, gesondert ausgewiesen und in Rechnung gestellt.

¬ß 5 R√ľcktritt

5.1 Die Firma¬†Virtual Marketing¬†, ist berechtigt, vom Vertrag auch hinsichtlich eines noch offenen Teils der Lieferung oder Leistung zur√ľckzutreten, wenn falsche Angaben √ľber die Kreditw√ľrdigkeit des Kunden gemacht worden oder objektive Gr√ľnde hinsichtlich der Zahlungsunf√§higkeit des Kunden entstanden sind, bspw. die Er√∂ffnung eines Insolvenzverfahrens √ľber das Verm√∂gen des Kunden oder die Abweisung eines solchen Verfahrens mangels kostendeckenden Verm√∂gens.

5.2 Dem Kunden wird vor R√ľcktritt die M√∂glichkeit einger√§umt, eine Vorauszahlung zu leisten oder eine taugliche Sicherheit zu erbringen. Unbeschadet etwaiger Schadenersatzanspr√ľche sind im Falle des Teilr√ľcktritts bereits erbrachte Teilleistungen vertragsgem√§√ü abzurechnen und zu bezahlen.

5.3 Wurde ein Domain Transfer vollzogen, ist ein R√ľcktritt nicht mehr m√∂glich.

§ 6 Gegenstand und Leistung bei Laufzeitverträgen (Dienstleistungsvertrag)

6.1 Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber Server (Speicher) inklusive Service, Konfiguration und Administratorleistungen entgeltlich zur Verf√ľgung. Die Daten stehen zum jederzeitigen Abruf (24 Stunden t√§glich) zur Verf√ľgung. Der Preis beinhaltet Hosting Geb√ľhren sowie die Bereitstellung von Webspace f√ľr Internetpr√§senzen und E-Mail. Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber weiterhin eine j√§hrliche Aktualisierung seines Internetauftrittes in einer maximalen H√∂he von 20 Arbeitsstunden zur Verf√ľgung, welche als Honorarpauschale verrechnet werden. Kommt der Auftraggeber mit der Zahlung des Entgeltes mehr als 14 Tage in Verzug, ist die Auftragnehmerin berechtigt ihre Leistung sofort einzustellen, ohne dass sie den Anspruch auf die weiter monatlich entstehende Gegenleistung verliert. Voraussetzung f√ľr eine Wunschdomain ist die Verf√ľgbarkeit der Domain zum Tage der Registrierung.

¬ß 7 Vertragsdauer und K√ľndigung bei Laufzeitvertr√§gen (Dienstleistungsvertrag)

7.1 Der Vertrag tritt mit schriftlicher Abgabe der korrespondierenden Willenserkl√§rung, d.h. Unterzeichnung des Vertrages in Kraft. Er wird auf die im Vertrag genannte Vertragslaufzeit abgeschlossen. Der Vertrag verl√§ngert sich automatisch um weitere 12 Monate, soweit keine K√ľndigung mit einer Frist von 2 Monaten zum Vertragsende erfolgt. Eine vorzeitige K√ľndigung eines laufzeitgebundenen Vertrages kann einvernehmlich oder aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gr√ľnde sind: Nachhaltiger Versto√ü gegen wesentliche Bestimmungen und Bestandteile dieses Vertrages, Einleitung eines Insolvenzverfahrens.

7.2 Bei vorzeitiger K√ľndigung hat der Auftragnehmer nur bezogen auf die f√ľr das noch nicht abgeschlossene Werk erbrachten Leistungen vollen Honorarspruch, unabh√§ngig von eventuellen Honorarausf√§llen beim Auftraggeber. Eine fristlose K√ľndigung ist bei grob fahrl√§ssigem Verhalten der Vertragspartner zul√§ssig. Insbesondere betrifft dies grob fahrl√§ssige Vertragsverletzungen. Ausgenommen hiervon sind Ereignisse von h√∂herer Gewalt wie z.B. fl√§chendeckender Stromausfall, Krieg, Unruhen, Internetausfall etc. Die K√ľndigung hat schriftlich zu erfolgen.

§8 Geheimhaltung

8.1 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die ihm √ľberlassenen Daten und Unterlagen ausschlie√ülich f√ľr die Erbringung der Leistungen zu verwenden. Die Nutzung f√ľr andere Auftr√§ge bedarf jeweils der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers.

8.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, √ľber alle im Zusammenhang mit der Erbringung der Leistungen bekannt werdenden Vorg√§nge Stillschweigen zu bewahren. Die Verpflichtung zum Stillschweigen erstreckt sich auf alle Mitarbeiter des Auftragnehmers. Die Bestimmung des Satzes 2 hat der Auftragnehmer durch geeignete Ma√ünahmen in seinem Betrieb sicherzustellen.

8.3 Sofern vom Auftraggeber personenbezogene Daten an den Auftragnehmer √ľbermittelt oder von diesem im Auftrag des Auftraggebers selbst erhoben und ausgewertet werden, verpflichtet sich der Auftragnehmer, die einschl√§gigen Bestimmungen der Datenschutzgesetze einzuhalten.

§ 9 Lieferungen und Leistungen

9.1 Selbsterbrachte Leistungen oder Leistungen die durch Dritte nach Ma√ügaben des best√§tigten Auftrags erbracht werden, werden nach festen Stundens√§tzen oder nach einvernehmlicher Absprache mit dem Auftraggeber auch pauschal berechnet. Dies gilt auch f√ľr zus√§tzlich erbrachte Leistungen, welche im Basisangebot oder dem Dienstleistungsvertrag nicht enthalten sind.

9.2 Leistungen welche auf Kundenwunsch vor Ort, und nicht am Geschäftssitz der 
Firma Virtual Marketing erbracht werden, können mit einer Fahrt Pauschale oder sogenannte Spesen berechnet werden.

9.3 Teillieferungen zu einem Auftrag sind zulässig, wenn dadurch dem Auftraggeber keine unverhältnismäßigen Aufwendungen entstehen und der Nutzen der erbrachten Leistung nicht wesentlich dadurch eingeschränkt wird. Der Auftraggeber ist zur fristgerechten Annahme der erbrachten Leistung verpflichtet.

9.4 Die Leistungen und die zu verwendeten elektronischen Formate sind bei Vertragsabschluss festzulegen. Die Firma¬†Virtual Marketing¬†beh√§lt sich vor, bei nicht abgesprochenen elektronischen Formaten die allgemein √ľblichen Standards zu liefern.

9.5 Genannte Fristen und Termine sind nur verbindlich, sofern diese ausdr√ľcklich schriftlich vereinbart wurden. F√ľr √Ąnderungsw√ľnsche des Auftraggebers oder zus√§tzlichen Erg√§nzungen seitens des Auftraggebers kann der Firma¬†
Virtual Marketing eine angemessene Terminverlängerung zugestanden werden.

9.6 Ereignisse h√∂herer Gewalt wie z.B. fl√§chendeckender Stromausfall, Krieg, Unruhen, Internet Ausfall etc. befreien die Firma¬†Virtual Marketing¬†f√ľr die Dauer dieser von jeglicher Leistungspflicht.

§ 10 Urheberrecht, Nutzungsrecht und Schadensersatz

10.1 Der Auftraggeber ist sich bewusst, dass er bei Beauftragung der Auftragnehmerin selbst f√ľr die Einhaltung der Urheberrechte verantwortlich ist (u.a. ¬ß¬ß 2, 16, 20, 23 und 53 UrhG). Der Auftraggeber versichert entweder selbst Eigent√ľmer der archivierten Daten zu sein oder sich das Recht auf Vervielf√§ltigung/Nutzung vom Eigent√ľmer des geistigen Eigentums eingeholt zu haben. Gleiches gilt f√ľr Multi-Access-Zugriffe des Auftragnehmers oder seiner Erf√ľllungsgehilfen auf die erstellten Archive.

10.2 Der Auftraggeber ist daf√ľr selbst verantwortlich, dass insbesondere ¬ß 53 UrhG entsprochen wird. Die Auftragnehmerin ist lediglich ein externer Dienstleister, die im Auftrag handelt. Sie ist f√ľr die Inhalte der abgelegten Daten nicht verantwortlich. Eine generelle √úberpr√ľfung oder Kontrolle, ob der Auftraggeber sich an das Urhebergesetz h√§lt, findet nicht statt. Der Auftraggeber stellt die Auftragnehmerin von Anspr√ľchen Dritter frei, die durch die Verletzung vorstehender Pflichten, insbesondere die Verletzung von Urheberrechten, von Leistungsschutzrechten, sonstiger gewerblicher Schutzrechte oder Pers√∂nlichkeitsrechte entstehen.

10.3 Erhebt ein Dritter Anspr√ľche auf Dokumente, von denen er berechtigt oder unberechtigt behauptet, geistiger Urheber zu sein, steht es der Auftragnehmerin frei, den Zugang zu diesen Daten f√ľr den Auftraggeber bis zur Kl√§rung des Anspruches zu unterbinden. Der Auftraggeber bleibt in diesem Fall gegen√ľber der Auftragnehmerin im vollen Umfang zur Gegenleistung verpflichtet.

10.4 Der Auftraggeber ist f√ľr die rechtliche Zul√§ssigkeit der Inhalte der gespeicherten Daten selbst verantwortlich. Aufwendungen die der Auftragnehmerin aufgrund rechtlich unzul√§ssiger Inhalte der vom Auftraggeber √ľbergebenen Daten entstehen, hat der Auftraggeber gegen√ľber der Auftragnehmerin in jedem Fall zu erstatten. Die Nutzungsrechte aller gelieferten Grafiken, insbesondere von Logos und sonstigen von der Firma¬†Virtual Marketing¬†gestalteten Objekten gehen bei vollst√§ndiger Rechnungsbegleichung an den Auftraggeber √ľber. Der Auftraggeber darf die gelieferten Objekte der Firma¬†Virtual Marketing¬†f√ľr seine eigene Zwecke verfremden und/ oder weiter bearbeiten. Werden durch bereitgestellte Unterlagen seitens des Auftraggebers insbesondere durch Bilder, Grafiken und Texte die Rechte Dritter verletzt und die Firma¬†Virtual Marketing¬†dadurch rechtlich in Anspruch genommen, haftet der Auftraggeber f√ľr die rechtlichen Folgen. Die Firma¬†
Virtual Marketing verwendet selbst erstellte Dokumente und Grafiken oder lizenzfrei Dokumente. Sollte in einem Auftrag trotzdem eine Urheberrechtsverletzung vorliegen, wird Virtual Marketing diese entfernen oder mit dem jeweiligen Urheberrechtsvermerk deklarieren.

¬ß 11 Gew√§hrleistung bei Handelsgesch√§ften / Gew√§hrleistung gegen√ľber Verbrauchern

11.1 Die Firma¬†Virtual Marketing¬†tr√§gt Gew√§hr daf√ľr, dass der Kaufgegenstand/ die Leistung bei √úbergabe mangelfrei ist. Zeigt sich innerhalb von sechs Monaten seit √úbergabe des Kaufgegenstands/ der Leistung ein Mangel, so wird vermutet, dass dieser bereits bei √úbergabe mangelhaft war, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art des Kaufgegenstands oder des Mangels unvereinbar. Zeigt sich der Sachmangel erst nach Ablauf von sechs Monaten, muss der Kunde beweisen, dass der Sachmangel bereits bei √úbergabe des Kaufgegenstands vorlag.

11.2 Ist der Kaufgegenstand bei √úbergabe mangelhaft, hat der Kunde die Wahl, ob die Nacherf√ľllung durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen soll.¬†
Virtual Marketing¬†ist berechtigt, die Art der gew√§hlten Nacherf√ľllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverh√§ltnism√§√üigen Kosten m√∂glich ist und die andere Art der Nacherf√ľllung ohne erhebliche Nachteile f√ľr den Kunde bleibt.

11.3 Schl√§gt die Nacherf√ľllung fehl, kann der Kunde grunds√§tzlich nach seiner Wahl Herabsetzung des Kaufpreises (Minderung) oder R√ľckg√§ngigmachung des Vertrags (R√ľcktritt) sowie Schadensersatz verlangen. Bei nur geringf√ľgigen M√§ngeln steht dem Kunden kein R√ľcktrittsrecht zu.

Gew√§hrleistung gegen√ľber Unternehmern

11.4 Ist der Kauf f√ľr die Firma¬†Virtual Marketing¬†und dem Kunde ein Handelsgesch√§ft, hat der Kunde die gelieferte Ware/ Leistung unverz√ľglich auf Qualit√§ts- und Mengenabweichung zu untersuchen und der Firma¬†
Virtual Marketing erkennbare Mängel innerhalb einer Frist von einer Woche ab Empfang der Ware schriftlich anzuzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Verdeckte Mängel sind der Firma 
Virtual Marketing¬†innerhalb einer Frist von einer Woche ab Entdeckung schriftlich anzuzeigen. Zur Fristwahrung gen√ľgt die rechtzeitige Absendung. Den Kunden trifft in diesem Fall die volle Beweislast f√ľr s√§mtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere f√ľr den Mangel selbst, f√ľr den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und f√ľr die Rechtzeitigkeit der M√§ngelr√ľge.

11.5 Bei Mängeln leistet die Firma Virtual Marketing nach eigener Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.

Bedruckte Sonderanfertigungen (z.B.: PVC-Planen, Banner, Klebeband)

11.6 Druckfreigabe

F√ľr bedruckte Sonderanfertigungen (z.B: PVC-Planen, Banner, Klebeband) erh√§lt der Kunde vorab einen digitalen Entwurf zur Ansicht. Erst nach schriftlicher Best√§tigung per Mail, Fax oder Post und der erteilten Druckfreigabe des Entwurfes durch den Kunden/Auftraggeber wird die Bestellung zum Druck freigegeben. Wir weisen unsere Kunden hiermit ausdr√ľcklich darauf hin, das wir bei falscher Druckfreigabe keinerlei Kosten f√ľr die Falsch- und/oder Neuproduktion √ľbernehmen.

Des Weiteren sind eventuelle Farbabweichungen/Toleranzen in den Grundfarben z.B. in Trägermaterialien, in einem Maß von max. 3% Abweichung der Farbtoleranz von Reklamationen ausgeschlossen.

§ 12 Gewährleistung bei Laufzeitverträgen (Dienstleistungsvertrag)

12.1 Die Auftragnehmerin bem√ľht sich das EDV System auf einem aktuellen technischen Stand zu halten. Das System ist jeweils mit aktueller Antiviren Software, professioneller Firewall und zuverl√§ssigen Zugangsverschl√ľsselungssystem ausgestattet. Des Weiteren werden Datenst√§mme gegen Verluste redundant vorgehalten. USV Vorkehrungen √ľberbr√ľcken √ľber einen kurzen Zeitraum Stromausf√§lle, so dass das EDV-System ordnungsgem√§√ü heruntergefahren werden kann.

12.2 Die Auftragnehmerin nutzt f√ľr die Internetanbindung ihres Servers einen namhaften Provider (ISPs), der eine Verf√ľgbarkeit von mindestens 98% im Jahresmittel garantiert. Ausgenommen sind Nichterreichbarkeit durch h√∂here Gewalt oder technischen Ausfall der nicht im Einflussbereich der Auftragnehmerin liegt.

12.3 Vorsorglich weist die Auftragnehmerin darauf hin, dass sie nicht f√ľr das Erreichen einer bestimmten √úbertragungskapazit√§t und/oder Geschwindigkeit bei der √úbermittlung von Daten und/oder vom Server zu sichern, da dies wie alle Dienstleistungen au√üerhalb der Verantwortung der Auftragnehmerin liegt. Die Auftragnehmerin haftet auch nicht f√ľr die korrekte Funktion von Infrastrukturen und/oder den √úbertragungswegen des Internets, da dies ebenfalls nicht im Verantwortungsbereich der Auftragnehmerin oder deren Erf√ľllungsgehilfen liegt. Insbesondere √ľbernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung f√ľr √úbermittlungsfehler oder zeitliche Verz√∂gerung bei der Daten√ľbertragung. Der Auftraggeber ist Verpflichtet, die Auftragnehmerin unverz√ľglich √ľber Zugangsst√∂rung zu unterrichten.

12.4 Der Auftragnehmerin steht es frei, jederzeit zur Erbringung der Leistung im Zuge des technischen Fortschritts aus neuerer bzw. anderer Technologien, Systeme, Verfahren der Standards zu verwenden, soweit dem Auftraggeber hieraus keine Nachteile entstehen.

12.5 Die Auftragnehmerin haftete bei der Erf√ľllung ihres Auftrages nur f√ľr Vorsatz und grobe Fahrl√§ssigkeit.

12.6 Die Serverr√§ume der Auftragnehmerin sind mit einer Alarmanlage und einer Zugangskontrolle gesichert. Dem Auftraggeber ist dennoch bewusst, dass es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen zu einem Teil- oder Totalverlust seiner Daten-/bzw. Datentr√§ger aus verschiedenen Gr√ľnden kommen kann. Eine Haftung oder ein Schadensersatzanspruch der Auftragnehmerin f√ľr diesen Teil- oder Totalverlust der Daten ist ausgeschlossenen, soweit der Auftragnehmerin nicht Vorsatz oder grobe Fahrl√§ssigkeit zur Last f√§llt.

12.7 Soweit die Schadenshaftung gegen√ľber der Auftragnehmerin ausgeschlossen oder eingeschr√§nkt ist, gilt dies auch f√ľr die Schadenshaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Praktikanten und Erf√ľllungsgehilfen der Auftragnehmerin.

12.8 Die Auftragnehmerin √ľbernimmt keine Garantie oder Gew√§hrleistung f√ľr die von ihr empfohlene oder ver√§u√üerte Software anderer. Dies gilt insbesondere f√ľr die Nutzung der notwendigen Zugangs- und Clientsoftware. Anspr√ľche sind gegen√ľber dem jeweiligen Softwarehersteller geltend zu machen. Im √ľbrigem gilt das Lizenzrecht des jeweiligen Softwareherstellers. Gew√§hrleistung ist in folgenden F√§llen ausgeschlossen: Software f√ľr Zwecke und Anspr√ľche des Auftraggebers ungeeignet und nicht sinnvoll; negative Auswirkungen / Inkonsistenz der Software mit anderen Soft- oder Hardware am Rechner des Auftraggebers.

§ 13 Haftung

Schadensersatzanspr√ľche und Haftung bei Unverm√∂gen, Verzug oder Unm√∂glichkeit wird auf die H√∂he des Auftragsvolumens beschr√§nkt, soweit nicht vors√§tzliches, unerlaubtes oder grob fahrl√§ssiges Handeln vorliegt. Dies gilt auch f√ľr Folgesch√§den.

§ 14 Rechtswahl, Gerichtsstand

Alle Streitigkeiten aus diesem Rechtsverh√§ltnis unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gew√§hrte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gew√∂hnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Geltung von UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des √∂ffentlichen Rechts oder √∂ffentlich- rechtliches Sonderverm√∂gen ist ausschlie√ülicher Gerichtsstand f√ľr alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Gesch√§ftssitz von¬†Virtual Marketing¬†. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder der Wohnsitz oder gew√∂hnliche Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.

§ 15 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ung√ľltig oder undurchsetzbar sein oder werden, so bleiben die √ľbrigen Bestimmungen dieser AGB hiervon unber√ľhrt, es sei denn, dass durch den Wegfall einzelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt w√ľrde, dass ihr ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.

Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

WhatsApp chat